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Erste Schritte – Voraussetzungen für eine Hilfe

Perspektive bietet Hilfen in unterschiedlicher Form an. Unser multiprofessionelles Team verfügt über langjährige Erfahrungen und bildet sich regelmäßig weiter. Neben dem systemischen Ansatz beziehen wir andere pädagogische und therapeutische Aspekte in unsere Arbeit ein. Daher können Sie auf ein großes Spektrum an Hilfsangeboten zurückgreifen (siehe Angebote). Gerne erarbeiten wir auch, angelehnt an Ihre Ideen und Wünsche, individuelle pädagogische Konzepte und setzten diese in Kooperation mit Ihnen optimal um.

Anfragen für eine Hilfe können Sie gerne telefonisch, per Mail oder per Fax an uns richten. Wir bearbeiteten diese zeitnah, nehmen Kontakt mit einem*r für die Hilfe passenden Mitarbeiter*in auf und geben Ihnen eine Rückmeldung. Nach Möglichkeit berücksichtigen wir auch individuelle Wünsche bezüglich des*r Beraters*in.

In einem Erstgespräch sollte der oder die fallzuständige Mitarbeiter*in des Jugendamtes sowie die Familie anwesend sein. Der oder die zukünftige Auftragspädagoge*in von Perspektive wird in der Regel von der Geschäftsführung begleitet.

Im Rahmen des Darmstädter Partizipations-Programms besteht die Möglichkeit, dass die Antragsteller nach einem ersten Kontakt mit dem Jugendamt selbstständig Kontakt zu maximal drei verschiedenen freien Trägern aufnehmen.

Die Antragsteller entscheiden sich nach den Informationsgesprächen für einen Träger und beginnen dort mit der Zusammenarbeit. Die erste Arbeitsphase dient dem gegenseitigen Kennenlernen. Ferner erarbeiten die pädagogischen Fachkräfte geeignete Rahmen- und Ergebnisziele mit der Familie. Diese werden dann im ersten Hilfeplangespräch (nach ca. 3 Monaten) erörtert und vereinbart.