| Seite Drucken | Impressum | Suchen | Startseite
Kinder bei Perspektive
 

Angebote

Die (hier in Kurzfassung) dargestellten Angebote richten sich an interessierte Jugendämter.

Unsere Konzepte werden seit 1998 kontinuierlich weiterentwickelt, so dass Sie auf ein breites Spektrum an Hilfsangeboten zurückgreifen können. Gerne erarbeiten wir für Sie individuelle pädagogische Konzepte für die Klienten, und setzen diese in Kooperation mit Ihnen optimal um.

Sollten wir Ihr Interesse geweckt haben, rufen Sie uns bitte an. Wir werden Ihnen umgehend unser ausführliches Informationsmaterial zusenden.
Natürlich richten sich die hier dargestellten Informationen auch an Menschen, die Unterstützung suchen und sich zunächst auf diesem Wege informieren möchten.

Familienmaßnahmen nach dem SGB VIII § 27 Hilfe zur Erziehung

  • § 29 Gruppenangebote
  • § 30 Erziehungsbeistandschaft
  • § 31 Sozialpädagogische Familienhilfe
  • § 35 Intensive sozialpädagogische Einzelbetreuung/Unbegleitete minderjährige AusländerInnen
  • § 35a Teilhabeassistenz /Schulbegleitung
  • § 41 Hilfe für junge Volljährige / Nachbetreuung//Unbegleitete minderjährige AusländerInnen
  • AFT – Aufsuchende Familientherapie
  • MFT – Mehrfamilientherapie
  • aufsuchendes Clearing (bei Bedarf mit psychosozialer Testdiagnostik)
  • Antiaggressionstraining (Einzeltraining/Gruppenangebot)
  • Spieltherapie für Kinder und Jugendliche

im Bereich Frühe Hilfen:

  • Netzwerkpartner im Darmstädter Modell „Kinder schützen-Familien fördern“
  • Marte Meo
  • Step-Elterntraining
  • Kinderkrankenschwestern in Verbindung mit §31

Unsere derzeitigen Arbeitsschwerpunkte und Zielgruppen im Rahmen von Familienmaßnahmen sind:

  • Schulprobleme
  • Suchtproblematiken
  • Missbrauch und Misshandlung von Jungen und Mädchen
  • Problematik homosexueller Jugendlicher und Erwachsener
  • Integration von Klienten mit Migrationshintergrund
  • Alleinerziehende
  • besondere psychische Störungsbilder
  • extreme Formen der Vernachlässigung bei Familien, Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen in akuten oder latenten Lebenskrisen
  • Verhinderung von stationären Maßnahmen
  • Stärkung der elterlichen Kompetenzen
  • Sicherstellung des Kinderschutzes im Rahmen unserer ambulanten Möglichkeiten (Einsatz von Kinderkrankenschwestern)
  • Stärkung der Eltern-Kind-Bindung