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Geschäftsführung

1998 wurde Perspektive gegründet. Die Geschäftsführung haben Herr Kiewning und Frau Schadenberg inne.


Jacques Kiewning - Geschäftsführung

  • Jahrgang 1962, verheiratet , 1 Kind
  • Diplom-Sozialpädagoge
  • Paar- und Familientherapeut
  • Gestalttherapeut
  • NLP Practitioner

Schwerpunkte / Vorlieben in der Familienhilfe:

Als Familienhelfer schätze ich die Vielfalt der Möglichkeiten, mit denen ich mich in der Arbeit mit Familien einbringen kann. Hier ist es zum einen hilfreich, mit therapeutischen Methoden zu arbeiten. Zum anderen ist es wichtig, mit gesundem Menschenverstand, Freude und Humor den Menschen zu begegnen. So unterstütze ich sie auf ihrem Weg, ihre Schwierigkeiten zu meistern.

Ich arbeite gerne mit Familien, die ihre Familienstruktur erkennen und verändern möchten. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Arbeit mit Jugendlichen, die keine Perspektive für ihre persönliche und berufliche Zukunft sehen. Auch die Arbeit mit allein erziehenden Elternteilen und deren Kindern ist mir wichtig.

Projekte und Angebote

Ich gebe Seminare/Workshops für Paare und Einzelpersonen zu den Themen: Wo stehen wir als Paar? Wollen wir ein Kind? Trennung ja oder nein; Pubertät; Familienaufstellung u.a.


Corinna Schadenberg – Geschäftsführung

    • Jahrgang 1966
    • Diplom-Sozialarbeiterin
    • psychoanalytische Paar-, Familien- und Sozialtherapeutin
    • STEEP-Beraterin ™
    • Kinderschutzfachkraft nach §8a
    • Supervisorin (SG)

    Schwerpunkte / Vorlieben in der Familienhilfe:

    In meinem beruflichen Werdegang konnte ich in unterschiedlichen Bereichen der ambulanten, teilstationären und stationären Hilfen zur Erziehung arbeiten. Dies hat mir ein großes Spektrum an Eindrücken, Erfahrungen und Kompetenzen vermittelt.

    Besonders der Ambulante Hilfebereich bietet viele, abwechslungsreiche Möglichkeiten im pädagogisch-therapeutischen Handeln. Dabei ist es mir ein großes Anliegen, dass der Zugang zu Familien und Einzelpersonen durch Empathie geprägt und gleichzeitig von einer klaren Haltung bestimmt wird.

    Ein weiterer Schwerpunkt liegt für mich im Fallverständnis. Erst wenn wir zum Teil verstanden bzw. „nachgefühlt“ haben, welche Unterstützung eine Familie benötigt, können wir ein geeignetes Handlungskonzept entwickeln und versuchen den Familien einen besseren Umgang mit ihren Schwierigkeiten zu vermitteln und ihre Ressourcen zu stärken.

    Projekte und Angebote

    Ich biete folgende Supervision an:

    • Teamsupervision
    • Einzelsupervision
    • Gruppensupervision

    Erfahrungen im Bereich:

    • ambulante, teilstationäre und stationäre Erziehungshilfe
    • Kleinkindentwicklung
    • Allgemeiner Sozialer Dienst
    • Leitungssupervision
    • Teamentwicklung
    • Supervision für Student*innen